Wiederherstellung des Gelenkknorpels

Bewegliche Gelenkoberflächen können anfällig für Knorpelschäden werden. Es gibt vielfältige Gründe. Da sind z. B. Krankheiten wie Arthrose, Alterungsprozesse und Überbelastungen wie extreme sportliche Belastung, aber auch Unfälle. Solche Umstände haben meistens eine verringerte Funktionsfähigkeit des Gelenkes und starke Schmerzen zur Folge, die zu massiver Bewegungseinschränkung und Behinderung führen können.

Repair-Pins aus Carbonfasern können diese Probleme lösen, da sie die biologische Oberflächenerneuerung an zerstörten oder arthritischen Gelenkknorpelzonen im Gelenk fördern. Dadurch wird eine nachhaltige und fortwährende Wirkung erzielt!

Repair-Pins oder auch Knorpelpins genannt, können ambulant via arthroskopisches Verfahren in den Gelenkknochen eingesetzt werden.

Über diese Knorpelpins wandern Stammzellen, ähnlich der "Docht-Brunnen-Wirkung" einer Kerze, an die Gelenksoberfläche, die sich dort in Knorpelersatzgewebe – belastungsähnlich des Hyalinknorpels – umwandeln und so in kurzer Zeit den Knorpeldefekt vollständig schließen.

Mit diesem Verfahren lässt sich eine merkliche Schmerzverringerung bis hin zur Schmerzfreiheit bei deutlich gesteigerter Lebensqualität für mehr als 80 Prozent der Patienten erzielen!

Weitere medizinische Maßnahmen, z .B. der Einsatz einer Gelenkendoprothese, können dadurch in den meisten Fällen deutlich verzögert oder sogar gänzlich überflüssig werden!

In den letzten Jahren wurde das Verfahren problemlos zur Behandlung in Kniegelenken eingesetzt. Grundsätzlich ist die Anwendung in weiteren Gelenken nicht ausgeschlossen und wurde bereits vermehrt erfolgreich praktiziert.

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